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Artikel vom: 14.04.2008

Speedsurfen

Mit Geschwindigkeiten weit jenseits der 30 Knoten Marke fegen waghalsige Männer und Frauen über das Wasser. Möglichst gleichmäßige ablandige Winde über 5 Beaufort drücken in die Segel und treiben die Bretter der Surfer voran. Die Wettkampfregeln für Speedsurfen sind einfach: So schnell wie möglich über einen klar abgesteckten 250- oder 500-Meter-Kurs fahren.

Speed-Windsurfing ist nicht nur dem Material nach eine “Formel 1” auf dem Wasser. Inzwischen werden sämtliche Rekorde von Fahrern der ISA-Grandprix Worldtour gehalten. Die insgesamt höchste Geschwindigkeit eines windgetriebenen Wasserfahrzeugs liegt bei 48.7Knoten - also etwa 91 km/h. Aufgestellt wurde dieser Rekord von Finian Maynard auf einem speziellen Speedkanal im April 2005.

Wen schon immer der Rausch der Geschwindigkeit fasziniert hat, ein Adrenalinjunkie ist und schon mal auf einem Brett gestanden hat – der sollte Speedsurfen mal ausprobieren.

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